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	<title>Rettet die Poppelsdorfer Allee &#187; Rettet die Poppelsdorfer Allee</title>
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	<description>Keine Methadonpraxis in der Nähe eines Kindergartens</description>
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		<title>Methadon-Praxis abgelehnt &#8211; SPD und Linke stimmen für eine Methadonpraxis in der Poppelsdorfer Allee</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 17:19:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit den Stimmen von CDU, FDP, den GRÜNEN und dem Bürgerbund Bonn wurde der Bauantrag der Methadonpraxis abgelehnt. Damit ist die Methadon-Praxis in der Poppelsdorfer Allee vorerst verhindert. Die Frage stellt sich, ob Herr Dr. Lichtermann gegen die Stadt klagen wird.
In der öffentlichen Sitzung waren zahlreiche Familien und Bürger aus ganz Bonn vertreten, ebenso Herr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit den Stimmen von CDU, FDP, den GRÜNEN und dem Bürgerbund Bonn wurde der Bauantrag der Methadonpraxis abgelehnt. Damit ist die Methadon-Praxis in der Poppelsdorfer Allee vorerst verhindert. Die Frage stellt sich, ob Herr Dr. Lichtermann gegen die Stadt klagen wird.</p>
<p>In der öffentlichen Sitzung waren zahlreiche Familien und Bürger aus ganz Bonn vertreten, ebenso Herr Dr. Lichtermann. Im Diskussionsverlauf der Sitzung des öffentlichen Unterausschusses zeigten sich die Vertreter von SPD und LINKE schlecht informiert, insbesondere was die Folgen und den Beikonsum angeht.</p>
<p>Der Bürgerbund Bonn hingegen sowie CDU, FDP und Grüne wussten um die Bedeutung einer solchen Entscheidung für Bonn und haben sie im Sinne der Bürger von ganz Bonn getroffen.</p>
<p>Wir bitten nun die Stadt, sich mit Herrn Dr. Lichtermann zusammenzusetzen und ihm einen geeigneten Standort zu guten Konditionen anzubieten. Es wäre wichtig für Bonn.</p>
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		<title>1. Treffen der Bürgerinitiative erfolgreich</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 22:58:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit überwältigender Mehrheit wurde auf dem 1. Treffen der Bürgerinitiative &#8220;Rettet die Poppelsdorfer Allee&#8221;ein Bürgerantrag an die Stadt auf den Weg gebracht, der die Verhinderung der Methadon-Praxis in der Poppelsdorfer Allee zum Ziel hat. Gleichzeitig wird die Stadt gebeten, eine geeignete Stelle zu suchen, damit diesen Menschen geholfen werden kann.
Begründung:

Die Poppelsdorfer Allee ist nicht der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit überwältigender Mehrheit wurde auf dem 1. Treffen der Bürgerinitiative &#8220;Rettet die Poppelsdorfer Allee&#8221;ein Bürgerantrag an die Stadt auf den Weg gebracht, der die Verhinderung der Methadon-Praxis in der Poppelsdorfer Allee zum Ziel hat. Gleichzeitig wird die Stadt gebeten, eine geeignete Stelle zu suchen, damit diesen Menschen geholfen werden kann.</p>
<p>Begründung:</p>
<ul>
<li>Die Poppelsdorfer Allee ist nicht der geeignete Ort (hier befindet sich der Waldorf-Kindergarten sowie das Betreute Wohnen des DRK-Schwesternschaft) . Von der Praxis würde eine Gefährdung für Kinder ausgehen (Spritzen auf den Grünflachen). Gleichzeitig ist mit Belästigungen zu rechnen.</li>
<li>Die Poppelsdorfer Allee hat einen hohen Erholungswert für alle Bonner. Zudem ist sie touristisch interessant.</li>
<li>Stadtplanerisch würde dieser zentrale Teil Bonns zu dem &#8220;Sondergebiet Drogenszene&#8221;.   Schon jetzt wird dieser wichtige urbane Freiraum von den Methadon-Abgabestellen des Vereins für Gefährdentenhilfe (Ecke Quantiusstraße) und dem praktischen Arzt Volker Reichel (Kaiserplatz 17) abgedeckt. Ergänzt wird dies durch die nahen Umschlagplätze Hofgartenwiese und Sternwarte. Eine Katastrophe für die Stadt, die nicht wieder gutzumachen wäre.</li>
</ul>
<p>Auf dem Treffen, das in den Räumen der Schwesternschaft des Deutschen Roten Kreuzes stattfand, fand unter der Leitung von Herrn Dietrich Kleppi ein reger Meinungsaustausch zwischen mehr als 100 Bürgern statt. Herr Dr. Lichtermann, der die Methadonpraxis bei der Stadt beanstragt hat (ursprünglich 150, laut letzem Antrag 100 Patienten pro Tag), wurde Gelegenheit gegeben, seine Position ausführlich darzulegen. Er sieht KEINERLEI Gefahren, die von dem Betrieb in der Poppelsdorfer Allee ausgehen. Auch sagt er, dass von seinen Patienten keine Spritzen genutzt werden. Er verglich die Behandlung mit der Behandlung eines Patienten, der zu hohen Blutdruck hat. Prof. Dr. Klemens Dieckhöfer verwies als Mediziner und Fachmann zu Recht auf den wissenschaftlich längst bewiesenen Beikonsum, der vielfall auftritt.  Dies wurde von Herrn Dr. Lichermann bestritten. Angeblich sind alle seine Patienten integriert und völlig unproblematisch.<br />
Darauf angesprochen, dass der General-Anzeiger über herumliegende Spritzen in der Cassiusbastei und andere Missstände berichtet hat, antwortete er, dies sei unbewiesen und eben der Generalanzeiger. Unbestritten ist jedoch, dass Herr Dr. Lichtermann im Gegensatz zu anderen Einrichtungen schon oft für Ärger gesorgt hat.</p>
<p>Auch sein eigener Patient widerlegte ihn, indem er öffentlich darauf hinwies, dass es bei Herrn Dr. Lichtermann durchaus schwarze Schafe gebe. In einem Gespräch nach der öffentlichen Sitzung sagte er, dass vieles von dem, was Herr Dr. Lichtermann sagt, nicht zutreffe.</p>
<p>Von den Parteien waren Vertreter der CDU (Hr. Weskamp und Hr. van Dorp) anwesend. Ebenso vertreten waren die FDP sowie die Grünen. Es fehlte die SPD. Während CDU und FDP die Bürgerinitiative unterstützen, war Herr Dr. Jobst (Die Grünen) &#8211; Kollege von Herrn Lichtermann &#8211; anderer Meinung. Eine Ansiedlung in der Poppelsdorfer Alle wäre unproblematisch, alles andere Stimmungmache und Polemik. Kein Wort über die wirkliche Gefährdung, kein Wort über Beikonsum und kein Wort über die möglichen Spritzen auf der Poppelsdorfer Allee.</p>
<p>Herr Kleppi hat Herrn Dr. Lichtermann schließlich gefragt, ob er einen anderen Standort &#8211; z. B. in einem Krankenhaus &#8211; annehmen würde. &#8220;Nein, schließlich habe ich hier schon investiert&#8221; (und zwar vermutlich über 1 Mio Euro zzgl. Umbau). Obwohl alle seine Klienten angeblich völlig unproblematisch sind, ließ sich Herr Dr. Lichtermann nicht auf den Vorschlag einer Vertragsstrafe für den Fall nachgewiesener Missstände ein.</p>
<p>Der Bürgerantrag wurde nicht nur (bei 1 Gegenstimme und und 2 Enthaltungen) von den Versammlungsteilnehmern unterstützt. Unterlegt wird der Antrag mit einer Liste (&#8220;Wir sind dagegen&#8221;), die bis zum Ende der Veranstaltung bereits mehr als 600 Unterschriften aufwies. Weitere Unterschriften werden noch gesammelt.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Um ein möglichst vollständiges Meinungsbild zu gewinnen, bitte wir alle Bürger Bonns, an der hier angebotenen <a href="http://www.rettet-die-poppelsdorfer-allee.de/abstimmen">Online-Abstimmung</a> mitzuwirken.</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rettet die Poppelsdorfer Allee!!!</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 22:41:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerinitiative Bonn]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerinitiative Rettet die Poppelsdorfer Allee]]></category>
		<category><![CDATA[Methadonpraxis Poppelsdorfer Allee]]></category>
		<category><![CDATA[Poppelsdorfer Allee]]></category>
		<category><![CDATA[Rettet die Poppelsdorfer Allee]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt derzeit Pläne, eine Substitutionsstelle für Drogenabhängige in der Poppelsdorfer Allee in unmittelbarer Nähe eines Kindergartens und eines Seniorenwohnheims zu errichten. Ein entsprechender Antrag eines Arztes liegt der Stadt vor, die bisher &#8211; zurecht &#8211; die Genehmigung verweigerte.
Die Folgen für die Poppelsdorfer Allee wären nicht zumutbar. Berichte aus anderen Städten zeigen auf, dass die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt derzeit Pläne, eine Substitutionsstelle für Drogenabhängige in der Poppelsdorfer Allee in unmittelbarer Nähe eines Kindergartens und eines Seniorenwohnheims zu errichten. Ein entsprechender Antrag eines Arztes liegt der Stadt vor, die bisher &#8211; zurecht &#8211; die Genehmigung verweigerte.</p>
<p>Die Folgen für die Poppelsdorfer Allee wären nicht zumutbar. <a title="Methadon Praxis Düsseldorf" href="http://www.rp-online.de/duesseldorf/duesseldorf-stadt/nachrichten/Aerger-um-Methadon-Praxen_aid_756014.html" target="_blank">Berichte aus anderen Städten</a> zeigen auf, dass die substitutierten Drogenabhängigen oft in Gruppen mit Hunden vor der Praxis lärmen &#8211; teilweise alkoholisiert. Dies ist für Kinder unzumutbar und gefährlich (lesen Sie auch den <a title="Kind Junkie Spritze" href="http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1179897779718.shtml" target="_blank">folgenden Bericht</a>). Da die meisten Methadon-Substituierten Beikonsum betreiben (<a title="Polytox" href="http://forum.suchtmittel.de/viewtopic.php?t=3701" target="_blank">Polytox</a>), wird es auch parallel dazu Heroinkonsum geben.</p>
<p>Weitere Punkte sprechen gegen den Standort:</p>
<ul>
<li>Die Poppelsdorfer Allee ist eine <a title="Sehenswürdigkeit Poppelsdorfer Allee" href="http://www.bonn.de/tourismus_kultur_sport_freizeit/parks_und_gaerten/06797/index.html?lang=de" target="_blank">internationale Sehenswürdigkeit</a> und eine der Prachtstraßen Bonns.</li>
<li>Kinder, Familien und Menschen jeden Alters flanieren täglich auf der Allee &#8211; der Freizeitwert ist enorm hoch.</li>
<li>Ein Seniorenwohnheim liegt in direkter Nähe zur geplanten Methadonpraxis.</li>
</ul>
<p>Soll Bonn demnächst Drogenstadt werden? Wir sagen NEIN.</p>
<p><strong>Aus diesem Grunde hat sich die Bürgerinitiative &#8220;Rettet die Poppelsdorfer Allee&#8221; gegründet. </strong></p>
<p><strong>Die Bürgerinitiative ist gegen eine Methadonpraxis auf der Poppelsdorfer Allee!<br />
Die Poppelsdorfer Allee darf kein Aufenthaltsort für Methadonempfänger werden!<br />
Täglich, sowie an Sonn- und Feiertagen, sollen 100 Patienten und mehr versorgt werden!</strong></p>
<p><strong>DER ERHOLUNGS- und FREIZEITWERT für Kinder, Jugendliche und ältere Menschen geht verloren.<br />
</strong></p>
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