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Die Sogwirkung der Drogenszene – Methadon-Vergabe Richtlinie gelockert
By Redaktion | März 17, 2010
Lesen Sie den Artikel im Bonner Generalanzeiger über die Sogwirkung der Drogenszene und die Veränderung der Methadon-Vergabe-Richtlinie:
http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&itemid=10490&detailid=713532
“Am Zentralen Omnibusbahnhof treffen sich jeden Tag Abhängige, darunter auch viele Patienten aus Bonner Substitutions-Praxen. … Die nun gelockerten Richtlinien könnten manchen Mediziner noch eher dazu verleiten, bei seinen Patienten nicht ausreichend auf den Ausstieg aus der Sucht zu achten, fürchten die Ordnungspartner. Was fatale Folgen letztlich für die ganze Stadt hätte, sagt Ulf Klinge, der als Leiter der City-Wache im Bonner Loch täglich mit der Szene zu tun hat: ‘Eine schlechte Substitution löst in der Szene Wanderungsbewegungen aus.’Will sagen: Es gibt “Patienten”, die gar nicht aus der Abhängigkeit heraus wollen und sich Ärzte suchen, die genauso wenig an einem schnellen Drogenausstieg ihrer Patienten interessiert sind.” GA, 17. März 2010
Themen: Allgemein | 2 Kommentare »


März 18th, 2010 at 11:15
Anbei meine Stellungnahme zum Artikel des General-Anzeigers:
http://www.pro-nrw-bonn.de/index.php?option=com_content&view=article&id=219:fehlerhafte-behandlung-von-drogenabhaengigen
April 23rd, 2010 at 11:49
Wie sich das wieder anhöhrt wer substituiert wird muss auch clean werden ist doch wohl Quatsch aber guckt man auf das Alter des oberen schreibers verwundert diese Meinung nicht wirklich Pola-Methadon ist kein allheilmittel man will das Übel nur nicht vor den eigenen Augen haben was man nicht sieht muss man sich auch nicht mit auseinander setzen.